Interview

Am 13. Juni ging es also für meine Mutter und mich, die noch bisschen erkältet war und fast keine Stimme hatte, los zu meinem Interview. Der Weg dauerte eigentlich nur ca. 40 Minuten, wenn wir uns denn nicht verfahren hätten 😂. Zum Glück war ich dann trotzdem noch punktgenau da und meine Interviewerin hat mich ganz lieb begrüßt (meine Mutter ist im Auto geblieben). Sie hat mir am Anfang noch ganz viel erzählt, zwar weiß man das meiste schon, aber egal 😄. Und dann haben wir eigentlich auch schon mit dem Interview angefangen, zuerst noch auf Deutsch und danach kamen noch einige Situationsfragen auf Englisch. Insgesamt war ich 50 Minuten dort und es ging wirklich so schnell vorbei, ich hätte mir fast gewünscht der englische Teil wäre mehr gewesen 😜.

Die Fragen, die mir gestellt wurden:

  • Wieso willst du Au Pair werden?
  • Was willst du nach deinem Au Pair Jahr machen?
  • Wie würdest du dich beschreiben?
  • Wo und wie lebst du?
  • Was machsts du in deinr Freizeit?
  • Was sind wichtige Eigenschaften, die ein Au Pair haben sollte?
  • Wie stellst du dir einen Tag als Au Pair vor?
  • Wie stellst du dir eine typische amerikanische Familie vor?
  • Wie wäre deine perfekte Gastfamilie?
  • Was machst du, wenn die Kinder nicht auf dich hören wollen?
  • Was tust du, wenn du Heimweh bekommst?
  • Dein Kind fällt von der Schaukel und verletzt sich stark, was tust du?
  • Eines der Kinder schnallt sich beim Autofahren ab, was tust du?
  • Deine Kinder streiten sich um ein Spielzeug, was tust du?
  • Du bist mit der Erziehungsmethode der Eltern nicht einversanden, was tust du?

Danach musste ich noch einen kurzen Ausschnitt aus einem Buch lesen und ihn auf Deutsch zusammenfassen.

Man sieht also, es ist überhaupt nichts Schlimmes und kaum ist man drin ist es auch schon wieder zuende. Meine Interviewerin hat mir am Ende dann nochmal einiges erzählt, z.B. was passiert, wenn man abbricht und ich konnte auch noch Fragen stellen.

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